OPO-Kunden im Mittelpunkt – Martin Kümin, Kümin Metallbau AG

OPO-Kunden im Mittelpunkt – Martin Kümin, Kümin Metallbau AG

OPO: Martin Kümin, Sie leiten die Kümin Metallbau AG, ein Unternehmen, das Ihre Eltern 1989 gegründet haben. Worin sehen Sie die Stärken Ihres Familienbetriebes?
Martin Kümin: Wichtig finde ich: Bei uns sind die Mitarbeiter keine Nummern, sie haben Namen. Wir sind vertraut miteinander, wir vertrauen einander, wir gehen kollegial miteinander um. Man trifft sich auch mal nach der Arbeit und verbringt einen gemütlichen Abend zusammen – quasi im Kreise der „Familie“. Darin sehe ich auch unsere Stärke: im Persönlichen.

Sie haben sehr früh die Verantwortung für das Unternehmen übernommen.
Ja, das war 2009 und ich gerade mal 24. Mein Vater war leider aus gesundheitlichen Gründen gezwungen, sich aus dem Geschäft zurückzuziehen. Meine Mutter arbeitet auch heute noch im Betrieb. Auch ein Onkel ist Teil des elfköpfigen Teams. Als ich die Leitung übernahm, haben wir aus der Einzelunternehmung eine AG gemacht und den Auftritt überarbeitet. Seither arbeiten wir auch mit dem Slogan „Der Star im Metall-Bau“. Ich wollte etwas Frisches und Freches (lacht).

Man merkt dem OPO-Team an, dass die Leute vom Fach sind.

Die Schwerpunkte des Unternehmens liegen im Liftbereich mit Neu- und Umbauarbeiten sowie im allgemeinen Metallbau. Haben Sie auch schon verrückte Wünsche erfüllt?
Oh, da gibt es einige Aufträge, die als willkommene Verrücktheit in Erinnerung geblieben sind. Als ich in der Ausbildung war, konnten wir beispielsweise einen der ersten Schräglifte nach Moskau liefern, mit einer Fahrbahn-Neigung von 10%. Oder nehmen wir die Kreisel-Kunst: Wir durften – im Auftrag von Gemeinden und in Zusammenarbeit mit einem Architekten – verschiedene Kreisel mit Metallbauwerken bestücken. Und natürlich kommen auch Privatkunden immer wieder mit ausgefallenen Ideen auf uns zu. Das finden wir toll.

Es gehört zum Selbstverständnis der Kümin Metallbau AG, mit der Kundschaft einen persönlichen Kontakt zu pflegen. Wie erleben Sie als Kunde die Zusammenarbeit mit OPO Oeschger?
Zum Aussendienstmitarbeiter haben wir einen sehr guten Draht. Und wenn wir kurzfristig ein Problem haben und Unterstützung vom Innendienst brauchen, greifen wir ganz einfach zum Telefon und rufen an. Die Beratung ist jeweils sehr freundlich – und kompetent. Man merkt dem OPO-Oeschger-Team an, dass die Leute vom Fach sind und viel technisches Wissen mitbringen.

Sie tätigen Ihre Einkäufe in erster Linie via OPO-Online-Shop. Wie beurteilen Sie das Angebot?
Das gängige Sortiment deckt das meiste ab, was wir brauchen. Und wenn mal was fehlt, findet OPO meist eine Lösung. Die Glasgeländer, die sie jeweils extra für uns besorgt haben, werden nun auch an Lager genommen. Da sind wir froh. Denn bei allem, was an Lager ist, ist der Service sensationell. Was ich heute bestelle, ist morgen auch da. Für uns sind solche Liefer- und Logistikleistungen sehr wichtig, wir arbeiten projektbezogen, müssen rasch reagieren können.

Eine letzte Frage: Marmor, Stein und Eisen bricht… Aber die Liebe zum Metallbau nicht? Welche Zukunft, glauben Sie, hat das Material?
Ich finde Metall tatsächlich sehr spannend. Man kann damit gross, hoch und filigran bauen. Und es lässt sich mit vielem verbinden: mit Holz, mit Glas. Metall begegnet mir überall, es ist nicht mehr wegzudenken aus unserem Alltag und wird auch in Zukunft wichtig bleiben, denke ich. Vielleicht wird irgendwann etwas erfunden, das leichter und statisch besser ist. Und vielleicht gibt es irgendwann Probleme bei der Beschaffung – wenn die Rohstoffe knapp sind. Ich bin mir aber sicher: In den nächsten Jahren bauen wir weiter auf und mit Metall.

Kümin Metallbau AG
Metalloberflächenveredler
Bürerfeld 1A
CH-9245 Oberbüren
Telefon: +41 71 951 75 70
www.kuemin-metallbau.ch

OPO-Kunden im Mittelpunkt – Ernst Wieland AG

OPO-Kunden im Mittelpunkt – Ernst Wieland AG

Interview mit Ruedi Scherer, Stv. Geschäftsführer Ernst Wieland AG.

OPO: Ruedi Scherer, die Ernst Wieland AG existiert seit 128 Jahren und wird in der 4. Generation geführt. Wie gehören Sie zur «Familie»?
Ruedi Scherer: Ich bin 1988 als Projektleiter zum Unternehmen gestossen. Damals hatte ich verschiedene Stellenangebote – bei der Ernst Wieland AG hat mich letztlich das Briefpapier überzeugt (lacht). Es war aus Pergament. Heute bin ich stellvertretender Geschäftsführer und wirke an der Seite von Ernesto Wieland.

OPO: Sie sind in dieser Funktion unter anderem für die EDV verantwortlich.
Genau. Ich selber bin EDV-Nutzer der ersten Stunde, und auch unsere Schreinerei war diesbezüglich Vorreiterin. Wir haben bereits Ende der 1980er-Jahre die erste ­elektronische Datenverarbeitung eingeführt und sind auch heute am Puls der Zeit. Das neueste «Pferd» ist unsere Citrix Cloud-Lösung. Dadurch sind wir sehr mobil und können von überall her auf unsere gesamten Daten zugreifen.

OPO: Wie schafft Ihr es, mit so einem Traditions­unternehmen stets auch innovativ zu sein?
Dass wir kreativ sind und auch immer wieder Neues ausprobieren, hängt zu einem grossen Teil mit der aufgeschlossenen Haltung der Geschäftsleitung und den interessierten Mitarbeitenden aus verschiedenen Gene­rationen zusammen. Ausserdem halten wir uns mit Messe-Besuchen up to date. Und natürlich informieren wir uns über diverse Fachmedien im Internet.

Die OPO-Blätterkataloge sind eine schnelle und übersichtliche Orientierungshilfe.

OPO: Apropos Internet: Wie beurteilen Sie als Kunde den Webauftritt von OPO?
Das Online-Angebot von OPO Oeschger ist elementar für unsere Zusammenarbeit. Wir nutzen die Plattform seit sie existiert. OPO bietet zusammen mit ComNorm 4 auch ein geniales Schnittstellen-Tool, das unsere eigene Software mit den Daten des OPO-Net verbindet. Dadurch sparen wir viel Zeit.

OPO: Sie nutzen auch die Blätterkataloge im Web. Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?
Die Blätterkataloge dienen uns in erster Linie zur Inspiration und Orientierung. Wenn beispielsweise gewisse Beschläge nicht mehr lieferbar sind, können wir darin nach ähnlichen Modellen suchen. Das geht einfach und schnell: Die Gestaltung ist sehr klar, die Kataloge sind sehr übersichtlich.

OPO: Was ist Ihnen an der Zusammenarbeit mit OPO Oeschger generell sehr wichtig?
Wenn wir Anregungen bringen, beispiels­weise zum Angebot im Netz, dann fühlen wir uns jeweils ernst genommen. Ausserdem liefert OPO die richtige Ware zur richtigen Zeit. Das klappt einwandfrei. Und wir sind sehr froh, beim Aussendienst und Verkauf Ansprechpersonen zu haben, die unsere Sprache reden.

OPO: Ein Blick in die Zukunft: Mit welchen Herausforderungen und Chancen rechnen Sie für Unternehmen wie das Ihre?
Die grösste Herausforderung ist es sicher, sich in einem Markt zu bewähren, der immer enger wird. In unserem Beispiel sehe ich in unserer Verwurzelung und Präsenz im Zürcher Seefeld-Quartier Trumpf und Chance: Wir arbeiten zu 80% im Umkreis von fünf Kilometern. Viele Anwohner kommen auch mal persönlich vorbei. So entsteht eine Beziehung, eine Bindung, fast schon eine Freundschaft.

OPO: Ihr kultiviert das Nahe und Persönliche als Alternative zum anonymen Möbelkauf im Netz.
Genau. Bei uns darf man auch vorbei­kommen und dabei zusehen, wie der Tisch entsteht, den man sich später ins Esszimmer stellt. So erhält das Möbelstück eine ­Geschichte und dadurch zusätzlichen Wert.

Ernst Wieland AG
Florastrasse 20
CH-8008 Zürich
Tel. +41 44 497 70 70
www.wieland-ag.ch

OPO-Kunden im Mittelpunkt – Müller & Partner AG

OPO-Kunden im Mittelpunkt – Müller & Partner AG

«Die neue OPO-Net® App ist top und erleichtert uns die Arbeit im Büro und auf der Baustelle»

Martin Jegerlehner, Geschäftsleiter der Müller & Partner AG

OPO: Martin Jegerlehner, seit wann sind Sie mit Ihrem Unternehmen am Markt tätig?
Martin Jegerlehner: Ich habe die Schreinerei Müller & Partner AG in Zollikon 2012 von Hanspeter Müller übernommen. Seit 1981 wie heute stand und steht der Name für hochwertige, innovative Produkte und erstklassige Arbeit.

OPO: Das sagt wohl jeder von sich…
Jegerlehner: …aber bei uns stimmt es tatsächlich! Unser Aktionsradius erstreckt sich über die ganze Zürcher Goldküste. Dementsprechend gutbetucht und weltgewandt ist unsere Klientel. Das widerspiegelt sich auch in den Aufträgen, die wir erhalten. Unzulänglichkeiten mag es keine leiden, sonst wären wir ruckzuck weg vom Fenster!

OPO: Wie meinen Sie das?
Jegerlehner: Man orientiert sich nicht am Tisch oder Schrank des Nachbarn, sondern an dem, was in den Zimmern eines Fünf- oder Sechssternhotels in Dubai steht. Möbel und Produkte von höchster Qualität, fortschrittliche Funktionalität, vom Material her der letzte Schrei – und bitte so schnell als möglich realisiert. Das sind die Herausforderungen, denen wir uns täglich zu stellen haben.

OPO: Als Tempo, Tempo!
Jegerlehner: Genau. Schnelligkeit, Einfallsreichtum und Zuverlässigkeit stehen zusammen mit der Einhaltung der Kosten an erster Stelle.

OPO: Das fordert von Ihnen viel Reaktionsvermögen.
Jegerlehner: Von uns und unseren Lieferanten. Dashalb schätze ich OPO Oeschger als Partner ja auch so. Die Lieferbereitschaft die Auswahl und Zuverlässigkeit sind einmalig. Vorallem, was den Onlineshop OPO-Net® und die OPO-Net® App anbelangt!

OPO: Die OPO-Net® App ist relativ neu. Wie sind Ihre Erfahrungen damit?
Jegerlehner: Top! Ich habe meine Monteure mit iPad und OPO-Net® App ausgestattet. Jetzt haben sie die Möglichkeit, gemeinsam mit Bauherren, Architekten und Hausbesitzern vorort, beispielsweise auf der Baustelle, zu checken, ob es einen Artikel in jener Art tatsächlich gibt, wie ihn sich der Kunde vorstellt. Oder ob er innert nützlicher Frist geliefert werden kann.

OPOnetAPP

OPO: Eine Erleichterung Ihrer täglichen Arbeit.
Jegerlehner: Sie sagen es. Sowohl meiner aber auch der Arbeit meiner Mitarbeitenden. Brauchen sie ein Produkt, müssen sie nicht zuerst mit mir, der ich im Büro sitze, Rücksprache nehmen, sondern können den Kunden kompetent beraten und die Bestellung gleich selber bei OPO auslösen. (lacht) Manchmal staune ich am Abend nicht schlecht, was da so alles bestellt worden ist.

OPO: Der Menge wegen?
Jegerlehner: Nein, eher, weil es sich um Dinge handelt, von denen ich gar nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Aber das ist es ja eben, was unsere spezielle Kundschaft von unserem Unternehmen erwartet: stets die neusten Produkte und die ausgefeilteste Technik. Für uns bedeutet dies, dass wir stets up-to-date sein müssen, was Entwicklungen und Errungenschaften unserer Branche anbelangt. Das ist zum einen eine echte Herausforderung und Verpflichtung, auf der anderen Seite macht es natürlich auch riesen Spass, Projekte zu verwirklichen, bei denen nicht nur ein günstiger Preis ausschlaggebend.

OPO: Geht nicht, gibts also nicht für Sie!
Jegerlehner: Im Prinzip schon. Wenn Sie jemandem, der in den besten Häusern der Welt absteigt und dort auf eine Idee für sein Zuhause kommt, sagen, dass es das von ihm gewünschte Material bei uns nicht gibt, dann sind Sie sehr rasch aus dem Rennen – nicht nur für dieses eine Vorhaben, sondern auf Immer und Ewig!
Dank der OPO-Net® App kann ich Alternativen zeigen und vorschlagen. Und ich sage immer: Wenn es etwas bei OPO nicht gibt, dann wird es schwierig und dauert mit Sicherheit lange, bis wir es haben.

Müller & Partner AG
Gustav-Maurer-Str. 10
8702 Zollikon
Tel. +41 44 391 85 83
muellerundpartner.ch